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Ausflugstip Grevesmühlen Städtisches Museum
Das Städtische Museum in Grevesmühlen bietet spannende und abwechslungsreiche Ausstellungen. Im ersten Halbjahr 2010 ist unter anderem dies zu sehen:
bis 2. Februar 2010 – Udo Lindenberg ” Likörelle”
02. März – 14. April 2010 - “Gedanken” in Bild und Text
Eröffnung am Dienstag, 2. März, um 17.00 Uhr
22. April – 27. Mai 2010 – “So hätt´ es können sein ” Märchen und Sagen mit Dorothea Wende in Zusammenarbeit mit dem Verein Sagen und Märchenstraße e.V. und dem Beschäftigungsverein GVM Kleidung e.V.
Eröffnung am Donnerstag, 22. April, um 17.00 Uhr
16. Mai 2010 – Internationaler Museumstag – “Museen für ein gesellschaftliches Miteinander”
Tag der offenen Tür von 10.00 – 17.00 Uhr
Vormittags: Führung + Filmvortrag 10.30- 12.00 Uhr
Nachmittags: Führung + Filmvortrag 14.00- 15.30 Uhr
05.Juni – 25.Juni 2010 - “Fritz Reuter” – Wanderausstellung des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Stavenhagen in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Reuter-Museen e.V. und dem Heimatverein Grevesmühlen e.V.
Eröffnung der Sonderausstellung “Fritz Reuter” am 05.06.2010 um 15.00 Uhr
Kontakt und weitere Informationen:
Städtisches Museum Grevesmühlen
Kirchplatz 5
23936 Grevesmühlen
Tel.: 03881 / 723-260
Leiterin Marina Safarjan
Email: museum@grevesmuehlen.de
http://www.grevesmuehlen.de/Museum.102.0.html
Einmaliger Klang der St.-Marien-Kirche
Wie die Ostsee Zeitung in ihrer Ausgabe vom 17.10.09 berichtet, hat die Schloßstadt Klütz etwas Einzigartiges zu bieten: den Klang der Glocken im Kirchturm von St. Marien. Die riesigen Bronzeglocken in gut 45 Metern Höhe wurden von einem Sachverständigen der Evangelischen Landeskirche Westfalen jüngst begutachtet. Der Musiklehrer Claus Peter hörte ganz exakt hin: die größte der Glocken klingt in d, obwohl dies unüblich ist. Allerdings ist der Ton einer Glocke auch davon abhängig, wo sie angeschlagen wird. Insofern handelt es sich mehr um ein relativ großes Tonspektrum.
Letztlich läßt sich das Gehirn des Hörers täuschen: man hört d, obwohl auch andere Töne mitschwingen. Die Bedeutung der Töne ist allerdings nicht nur musikalischer Art. Durch die Höhe der Kirche (56 Meter), die fast im gesamten Klützer Winkel zu sehen ist, dienten die Glocken auch als Brandsignal, während der Turm auch als Seezeichen fungierte. Insgesamt sind im Klützer Kirchturm vier Glocken im Einsatz. Der älteste Teil der St.-Marien-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Kirchturm hat eine quadratische Grundfläche und wurde erst rund einhundert Jahre später hinzugefügt.




